Pressemitteilungen Parteivorstand

Pressemitteilungen des Parteivorstandes von Bündnis 90 / Die Grünen Rodgau.

Die „Stunde für die Erde“ ist eine Aktion des WWF (World Wildlife Fund), in der für eine Stunde von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr das Licht ausgeschaltet wird.
Mit diesem deutlich sichtbaren Zeichen wird gemeinsam ein Signal gesetzt für den Klimaschutz und einen lebendigen Planeten. Wer das Zeichen noch sichtbarer machen möchte, ist herzlich eingeladen, ein Foto oder einen kurzen VideoClip vom Ausschalten des Lichtschalters in den sozialen Netzwerken zu posten. Am besten mit Hashtags #LICHTAUS und #EARTHHOUR. 

Die Rodgauer Grünen unterstützen die weltweite Aktion (https://www.wwf.de/earth-hour) und würden sich freuen, wenn möglichst viele Rodgauerinnen und Rodgauer mitmachen für einen lebendigen Planeten, mehr Klimagerechtigkeit und eine Zukunft ohne Klimakrise!

Als Erfolg verbuchen die Rodgauer Grünen ihren ersten Web-Talk, der sehr positive Resonanz fand.
Mit Forstamtsleiter Melvin Mika und Michael Kobras, einem der für Rodgau zuständigen Förster, waren kompetente Referenten eingeladen, die nach einer kurzen Einleitung für Fragen zur Verfügung standen. Für die Premiere des neuen Formats hatte der Vorstand die Möglichkeit eingeräumt, bereits im Vorfeld Fragen einzureichen, was von einigen Teilnehmer*innen auch wahrgenommen wurde.
Auf die starke Belastung des Waldes wiesen die beiden Experten in einer kurzen Einführung hin, die sich auch im aktuellen Waldzustandsbericht nachlesen lasse. Die Referenten verwiesen auf die zunehmend trockenen und überdurchschnittlich heißen Sommermonate der letzten Jahre. Die Wälder in der Rhein/Main Region mit ihren besonderen klimatischen Bedingungen werden sogar im europaweiten Vergleich als Brennpunkt angesehen. Nur noch jeder fünfte Baum trägt eine volle Krone. Dazu kamen dann noch die Sturmereignisse mit den Fallwinden, die im Rodgauer Wald großflächigen Windwurf hinterließen. Die Beseitigungen der Sturmschäden mit schweren Geräten und die Folgen durch Bodenverdichtung waren denn auch Thema im virtuellen Forum. Von forstlicher Seite werden diese Auswirkungen durchaus bedacht und berücksichtigt, erörterten die beiden Experten. Die Beeinträchtigungen des Waldbodens durch das hohe Gewicht der Erntemaschine werde durch Nutzung von fest definierten „Rückegassen“, aber auch durch Berücksichtigung der jeweils aktuellen Bodenaufweichung auf ein vertretbares Minimum reduziert. Den große Vorteil der schweren Erntemaschinen sehen die Förster aber vor allem in der wesentlich höheren Arbeitssicherheit. Der Beruf der Waldarbeiter gehöre zu den unfallträchtigsten Berufen überhaupt.
Die derzeit schadensbedingt Freiflächen sollen jedenfalls künftig standortbezogen in unterschiedlichen Verfahren wieder aufgeforstet werden. Es erfolgen Pflanzungen, die zusätzlichen Arbeits- und Pflegeaufwand erfordern. Aktive Naturverjüngung, bei der man sich auf das natürliche Wachstum verlasse, sei eine weitere Maßnahme. Trotzdem werden die Schäden noch lange Zeit sichtbar bleiben, so die Experten. Der Erfolg der Maßnahmen wird sich erst in einigen Jahren zeigen. Die Auswirkungen der mangelnden Niederschläge auf das Grundwasser, die Wurzeltiefe von Bäumen und im Wald vergessene Schutzzäune sind nur ein kleiner Ausschnitt der diskutierten Fragen, die corona-conform aus den heimischen Wohn- oder Arbeitszimmern an die Forstleute gestellt wurden.
Für die Zeit nach den Corona-Einschränkungen planen die Rodgauer Grünen einen Vor-Ort Termin.

Die Rodgauer Grünen unterstützen die Offenbacher Demo gegen Hetze und Fremdenfeindlichkeit am Donnerstag den 4. März in Offenbach.
Das Bündnis „BUNT statt braun in Stadt und Kreis Offenbach“ ruft gemeinsam mit zahlreichen Organisationen zur Gegenkundgebung gegen den Auftritt von Björn Höcke am 4. März in Offenbach auf.

 

Unter den Motti

  •  „Offenbach ist bunt und bleibt bunt!“
  •  "Hier ist kein Platz für Hetze und Rassismus.“

    beginnt die Kundgebung um 13:30 Uhr.


Mit Redebeiträgen der beteiligten Organisationen und macht deutlich, wie breit die Bewegung in und um Offenbach für eine Gesellschaft ist, in der gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit keinen Platz hat. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Offenbach, Dr. Felix Schwenke, wird auf der Kundgebung sprechen. Es steht eine sehr große Fläche zur Verfügung, so dass die Corona Abstandsregeln eingehalten werden. Auf der Berliner Straße und dem angrenzenden Gelände vom Büsingpark ist Platz für mindestens 600 Teilnehmer*innen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, auf dem Stadthof eine Ausstellung der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) zur AfD zu besuchen und Informationsmaterial mitzunehmen. Der Zugang ist auch von der Berliner Straße möglich. “

Hass und Hetze haben weder in unserer Stadt, noch anderswo Platz in unserer Gesellschaft. Offenbach ist und bleibt bunt“, so das Bündnis im Namen aller beteiligten Organisationen. Die Berliner Straße zwischen Marktplatz und Kaiserstraße wird für den Autoverkehr gesperrt sein. Wegen der AfD–Kundgebung ist auch die Herrnstraße gesperrt. Der Zugang zur Gegenkundgebung von BUNT statt braun kann über die Kaiserstraße und die Verbindung vom Stadthof zur Berliner Straße erfolgen. Öffentliche Toiletten sind in der Nähe vorhanden. Bei Anfahrt mit dem Auto bietet sich unter anderem der Parkplatz am Mainufer an.

Infos: https://www.facebook.com/BUNTstattbraunOF

Hallo zusammen,

der Wahlkampf geht in die heiße Phase und wird auch in den TV-und Radiomedien intensiv beobachtet.

In einem Radiobericht von Hessen-info habe ich so sogar meinen Clip zur Kommunalwahl hören können;-)

Als Podcast noch nachzuhören (https://www.hr-inforadio.de/podcast/politik/politik-auf-abstand---der-virtuelle-wahlkampf,podcast-episode-83174.html  ab Minute 15:43) )wird er  postitiv angesprochen "Manchmal gelingt es auch, dass das, wofür eine Partei bundesweit steht an einem plakativen Beispiel für die eigene Kommune zu verdeutlichen".

 

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2019 ist erstmals die Stadt Rodgau bei der Klimaschutzaktion Stadtradeln dabei.
Die Rodgauer Grünen sind mit einem Grünen Team dabei und bringen ihre täglichen CO2-Einsparungen als gefahrenen Radkilometer ein.

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