Antraege

Hier finden Sie Anträge von Bündnis 90 / Die Grünen an die Stadtverordnetenversammlung.

Ortsbeirat Dudenhofen Bündnis 90 / Die Grünen Umgestaltung des Bolzplatzes Im Dell

Antrag:

Die Ortsbeiräte Dudenhofen mögen beschliessen, dass der Bolzplatz im Dell umgebaut wird.

Die Ortsbeiräte Dudenhofen geben der Stadtverordnetenversammlung oder dem Magistrat die Aufgabe zur Umgestaltung des Bolzplatzes Im Dell

Begründung:

Der Bolzplatz liegt an der Claus-von-Stauffenbergstraße und ist von einem Erdwall sowie von dichten Büschen komplett eingefasst (Höhe 5 Meter). Die Umgebung hat keine Einsicht und kann keine Einflussnahme auf das Geschehen auf diesen Bolzplatz wahrnehmen.

Der Bolzplatz ist für Kinder bis 14 Jahren freigegeben. Genutzt wird er zurzeit aber nur von Kindern, die zwischen 12 und 18 Jahren alt sind, da Eltern ihre Kinder im Alter von 6-12 wegen der unübersichtlichen Situation nicht auf den Bolzplatz lassen.

Alle Fraktionen haben im letzten Jahr bei der Ortsbeiratsbesichtigung per Rad die Situation vor Ort für schwierig eingestuft. Da vielen anderen Beiratsmitgliedern auch schon Drogenmissbrauch und andere Missstände, die auf den Bolzplatz vollzogen werden zu Ohren gekommen, sollte dieser für die Umgebung einsichtig umgebaut werden.

Wir wollen für die Zukunft in und an einem Wohngebiet keine Möglichkeiten für kriminelles Handeln schaffen. Dadurch schützen wir unsere Zukunft (unsere Kinder).

P.S. Wie auf dem Bild sichtbar kann dieser Platz wegen der Höhe des Grases und der Vielzahl der Löcher im Boden (ungepflegt) nur mit großer Verletzungsgefahr besp

Bündnis 90 / Die Grünen Ortsbeirat Jügesheim Baumpflanzung Dudenhöfer Straße

Antrag:

Der Ortsbeirat Jügesheim möge beschließen, der Magistrat wird beauftragt sicherzustellen, dass die Bäume auf der Ortsdurchfahrt Dudenhöfer Straße (westlicher Seite) Richtung Dudenhofen wieder aufzuforsten und auch noch zusätzliche zu pflanzen.

Begründung:

Im Frühjahr dieses Jahres wurden zwei Bäume so beschädigt, dass diese entfernt werden mussten. Es soll nun sichergestellt werden, dass diese Bäume wieder ersetzt werden. Gleichzeitig sollte nach Möglichkeit noch zusätzlich weitere geplanzt werden.

 

Ortsbeirat Dudenhofen Bündnis 90 / Die Grünen Umgestaltung des Bolzplatzes Im Dell

Antrag:

Die Ortsbeiräte Dudenhofen mögen beschliessen, dass der Bolzplatz im Dell umgebaut wird.

Die Ortsbeiräte Dudenhofen geben der Stadtverordnetenversammlung oder dem Magistrat die Aufgabe zur Umgestaltung des Bolzplatzes Im Dell

Begründung:

Der Bolzplatz liegt an der Claus-von-Stauffenbergstraße und ist von einem Erdwall sowie von dichten Büschen komplett eingefasst (Höhe 5 Meter). Die Umgebung hat keine Einsicht und kann keine Einflussnahme auf das Geschehen auf diesen Bolzplatz wahrnehmen.

Der Bolzplatz ist für Kinder bis 14 Jahren freigegeben. Genutzt wird er zurzeit aber nur von Kindern, die zwischen 12 und 18 Jahren alt sind, da Eltern ihre Kinder im Alter von 6-12 wegen der unübersichtlichen Situation nicht auf den Bolzplatz lassen.

Alle Fraktionen haben im letzten Jahr bei der Ortsbeiratsbesichtigung per Rad die Situation vor Ort für schwierig eingestuft. Da vielen anderen Beiratsmitgliedern auch schon Drogenmissbrauch und andere Missstände, die auf den Bolzplatz vollzogen werden zu Ohren gekommen, sollte dieser für die Umgebung einsichtig umgebaut werden.

Wir wollen für die Zukunft in und an einem Wohngebiet keine Möglichkeiten für kriminelles Handeln schaffen. Dadurch schützen wir unsere Zukunft (unsere Kinder).

P.S. Wie auf dem Bild sichtbar kann dieser Platz wegen der Höhe des Grases und der Vielzahl der Löcher im Boden (ungepflegt) nur mit großer Verletzungsgefahr bespielt werden.

 

Der Magistrat wird aufgefordert, organisatorische Schritte zu unternehmen, um den Bürgerinnen und Bürgern Rodgaus einen Widerspruch gegen die öffentliche und weltweite Zurschaustellung ihrer Häuser, Wohnungen und Gärten durch „Google Street View" zu erleichtern.

Zu diesem Zweck sind entsprechend vorformulierte Widerspruchsexemplare an geeigneten Stellen auszulegen. Besitzer von Wohnraum sollen sich dort mit ihrer Adresse und ihrer Unterschrift eintragen können. Die Listen sind dann als Sammelwiderspruch an die Firma Google weiterzuleiten.

Über die Widerspruchsmöglichkeit ist die Bevölkerung durch die Presse ausreichend zu informieren.

Die Firma Google will über ihren Dienst „Google Street View" detaillierte Bilder von Häusern und ganzen Straßenzügen ins Internet stellen. Dazu werden in weiten Teilen Deutschlands Straßenansichten mit Kamerafahrzeugen aufgenommen. Nicht nur Immobilien werden so detailliert abgebildet, sondern auch Menschen und Fahrzeuge. Die aufgenommenen Bilder werden schließlich per Internetdienst weltweit zugänglich gemacht.

Gegen diese öffentliche Zurschaustellung gibt es zahllose Bedenken. So sind bereits viele Fälle bekannt, in denen Personen bei kompromittierenden Tätigkeiten festgehalten wurden. Eine automatische Anonymisierung, die Gesichter und Autokennzeichen verfremden soll, funktioniert laut Medienberichten nicht immer zuverlässig. Die nachträgliche Entfernung bloßstellender Bilder ist nahezu unmöglich, da sie häufig bereits auf anderen Webseiten vervielfältig wurden, bevor „Google Street View" sie löschen kann.

Auch der Sicherheitsaspekt wird immer wieder angeführt. Potenzielle Einbrecher könnten ungehindert im Internet nach besonders lohnenden Objekten Ausschau halten. Von ihrem Computer aus wäre es ihnen möglich, große Teile Deutschlands gezielt zu durchsuchen.

Die Kooperation ist der Meinung, dass jeder Mensch die Möglichkeit haben muss, über die Verwendung seiner persönlichen Daten zu entscheiden. Das gilt auch für Dienste wie „Google Street View". Deswegen muss den Bürgerinnen und Bürgern eine möglichst unbürokratische Möglichkeit eröffnet werden, Einspruch gegen die Abbildung ihres Privatbesitzes einzulegen. Diese Einsprüche haben eine gute Aussicht auf Erfolg. Nach Informationen aus dem Verbraucherschutzministerium hat Google eingewilligt, Einsprüche von Betroffenen anzunehmen und die entsprechenden Aufnahmen zu löschen.

 

 

 

Derzeit wird der Rodgauer Wald durch Hessen-Forst nach den PEFC-Regelungen (PEFC = Program for the Endorsement of Forest Certification) bewirtschaftet.

Für eine nachhaltigere und damit zukunftssicherere Bewirtschaftung ist aber die FSC-Zertifizierung besser (FSC = Forest Stewardship Council).

Zunehmend fordern Verbraucher und Holzanbieter von den Holzerzeugern die Gewissheit, dass die Waldbewirtschaftung nach den möglichst ökologischsten Regeln bewirtschaftet wird. Die Stadt Rodgau sollte die erste Stadt im Kreis Offenbach sein, die sich dieser Anforderung stellt und ihre Waldwirtschaft nach FSC zertifizieren lässt.

Deshalb haben Grüne, SPD, FDP, FWG und CSG gemeinsam folgenden Antrag gestellt:

Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen, welchen Umstellungsaufwand eine Bewirtschaftung des Waldes der Stadt Rodgau nach den Kriterien der FSC-Zertifizierung erfordert und welche zusätzlichen Kosten dadurch entstehen würden. (DS 274/2008 )

Mehr Informationen zur FSC-Zertifizierung

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